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Chris.

Montag, 1. August 2011

Sehensucht ...


Die Sehnsucht nach einem Menschen, oder einem Gegenstand kann vieles sein. Es kann liebe sein, es können freundschaftliche Gefühle sein. Es können Erlebnisse sein, oder Trauer um einen vermissten Menschen und vieles mehr.
Wir vermissen die Erinnerung mit den Dingen, weil wir sie genossen haben, weil wir vieles mit ihnen erlebt haben, oder weil sie uns am Herzen lagen. Die Sehnsucht kommt immer wieder, egal wann, egal wo. Wenn wir ein Musikstück hören, was wir mit diesem Gegenstand, oder der Person verbinden, werden wir daran erinnert. Oder wenn wir im Bett liegen, ein wenig nachdenken …
Oftmals sind es dann schöne Erinnerungen. Wenn es einem schlecht geht, kommt die Sehnsucht nach den Dingen, wo es schön war, mit Menschen mit denen es schön war. Doch dann kommen oft auch ein paar Glückstränen, weil man merkt, wie schön das Ganze war.
Oftmals fällt es einem schwer, zu realisieren und zu akzeptieren, dass die Sehnsucht nach einer Person größer ist, als man es zugeben will. Wenn man diese Person geliebt hat, oder immer noch liebt, fällt es einem umso mehr schwer. Denn es gibt nicht viele Menschen, die einer Person nach einer Trennung wirklich sagen,  was sie fühlen …Doch wenn sie der Person nicht sagen, was sie fühlen, liegen sie abends im Bett und fragen sich, warum sie es der Person nicht sagen. ..
Die Hoffnung kann auch durch die Sehnsucht zurückkommen. Sehnt man sich nach jemanden, hofft man insgeheim, dass die Person einen anruft, anschreibt oder sogar vorbei schaut.

Sehnsucht kann so viel bedeuten. Sie bringt traurige Momente mit sich, aber gleichzeitig auch schöne … Zu wissen, dass man etwas hatte, was man wirklich wollte, mach einen sehr glücklich. Auch wenn man weiß, dass es weg ist.
Ein Moment kann das ganze Leben ändern. Die Sehnsucht an den Moment, wo man das Leben geändert hat, wird man nie vergessen

Chris

Samstag, 11. Juni 2011

Die Lebenserfahrung ...

Es gibt Zeiten in denen man nicht weiß, was richtig und was falsch ist. Man verlässt sich einfach auf das Bauchgefühl und entscheidet spontan. Manchmal kann es die richtige Entscheidung sein, manchmal aber auch die falsche. Dies kann kurzzeitige Folgen haben, aber auch langfristige. Manchmal bleibt es allerdings auch ohne Folgen. Es ist ein komisches Gefühl, wenn man sich nicht entscheiden kann, oder wenn man nicht weiß, wieso das ganze momentan so ist, wie es ist. Man wünscht sich einfach nur Klarheit. Doch woher soll die Klarheit kommen? Man selbst kriegt es nicht hin. Dennoch ist man davon überzeugt, irgendjemand kann einem sagen, was das richtige ist.

Wenn die Person nicht mehr da ist, die man sonst gefragt hat was man tun soll, ist dies ein großer Verlust, eine große Enttäuschung und man ist mehr auf sich alleine gestellt. Man wird erwachsener, man lernt neue Seiten an sich kennen. Man entscheidet für sich, ohne Hilfe von anderen. Die Entscheidungen werden zwar schwer sein, aber sie bringen einen als Menschen auch weiter.

An den Aufgaben wächst man. Man merkt, wie man Stück für Stück mehr Erfahrung kriegt und es immer mehr Routine wird. Es fällt einem immer leichter Entscheidungen für sich selbst zu treffen und man merkt, dass man für „größere Aufgaben“ gewachsen ist. Man sucht sich sie und man wird sie meistern.

Man schafft alles, wenn man selbst an sich glaubt, oder wenn andere an einen glauben. Nichts ist unmöglich, dennoch braucht jeder Mensch eine Person, die ihn unterstützt, die für einen da ist und die an ihn glaubt. Ist man ganz alleine, keine Person glaub dran, dass er etwas schafft, ist man quasi verloren. Dennoch mit einem großen Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft von sich aus, kann man alles schaffen.

Glaubt an euch, denkt lieber einmal mehr über dinge nach, bevor ihr entscheidet. Es wird euch helfen. Lasst nicht andere entscheiden, entscheidet lieber selbst. Es wird euch helfen, an Aufgaben zu wachsen und zu reifen. Ihr werdet es nicht bereuen.

Chris

Samstag, 30. April 2011

Vergangenheit & ... du ...

Oft schaut man sich alte dinge an, die einen an alte Zeiten erinnern. Es sind oft sehr schöne Erinnerungen, doch sie machen traurig. Wenn man dann traurig ist, möchte man am liebsten weinen. Klar weiß man, dass es eine schöne Zeit war, aber man wünscht sie sich wieder. Ist ja logisch wenn sie schön war. Fotos können oft ein schönes Erinnerungsstück sein, oder einfach ein Zettel von einer Person. Es kann aber auch genau so gut Erinnerungen im Kopf sein, die einem dann vor das Auge springen und einen traurig machen, oder auch glücklich.

Ich selber schau mir gern alte Fotos an, wenn ich Abends schlafen gehen möchte. Sei es ein Zettel von meiner damaligen Freundin, wo wir drauf geschrieben hatten „Ich liebe dich“, oder sei es ein Foto von einer normalen Freundin, die man sehr mag, aber das Gefühlt hat, dass sie sich verändert hat, oder die Freundschaft an sich. Ich erinnere mich gerne zurück. Auch wenn mir dann klar wird, was ich verloren habe, oder was sich verändert hat. Ich sehe wie ich mich verändert habe, aber auch was ich aus mir gemacht habe.

Man selbst weiß selbst, dass man momentan wohl glücklich ist, dennoch denkt man sich, früher war es auch sehr schön, heute ja auch noch, aber ich würde gerne beides zusammen haben, aber es geht nicht. Denn Vergangenheit und Zukunft passen einfach nicht zusammen.



Chris

Samstag, 23. April 2011

Wahrheit

Die Wahrheit ist manchmal das beste für einen. Sie mag vielleicht hart sein, doch man hat dann klarheit. Doch was ist einem lieber, man weiß wie es ist, oder man hat das Gefühl, alles ist ok. Manchmal wünscht man sich man erfährt die Wahrheit doch wenn man sie hört, wünscht man sich, man hätte sie nie gehört. Denn es ist oft traurig, aber es befreit einen auch in den meißten Fällen von quälenden Fragen. Man bekommt Informationen die man sonst nicht bekommen würde.

Ich wünschte in manchen dingen hätte ich nie die Wahrheit gewusst. Wieso mein Opa damals gestorben ist und wieso ich ihn nicht kennen lernen konnte. Wieso es momentan meinem letzten Opa schlecht geht und ich selber nun weiß, dass ich ihm nicht helfen kann. Es tut schon weh so etwas zu wissen. Man wünschte sich schon, dass man irgendwie helfen kann, doch die Wahrheit zerstört dann den letzten Funken Hoffnung.

Doch in manchen Fällen öffnet die Wahrheit Menschen die Augen. Wenn sich z.B. ein Mensch vorstellt Geschäftsführer zu werden, aber nur eine Ausbildung als Automechaniker hat, wird dieser Mensch es schwer haben, eine Stelle zu finden, wo er Geschäftsführer sein kann.

Träume sollte man haben, keine Frage, aber die Wahrheit dass die Träume meistens nicht in Erfüllung gehen können, sollte man immer im Kopf behalten.


Chris

Sonntag, 10. April 2011

Die Schattenseiten im Leben

Das Leben hat die Schattenseiten. Meist sind es Schicksalsschläge oder Naturkatastrophen,  oder ein Amokläufer der Menschen töten muss.
Das Leben hat nicht unbedingt nur schöne Seiten. Die Schattenseiten sind meist traurig, machen einen runter. Ein Beispiel, ein Mensch liegt im Sterben. Dabei lieben ihn noch sehr viele Menschen und hängen sehr an ihm. Man möchte nicht dass er stirbt, doch dann stirbt er. Wofür?  Diese Schattenseite zieht sich dann über mehrere Tage, Monate, oder vielleicht auch Jahre. Womit haben Menschen so etwas verdient. Oder auf der Loveparade 2010. Wieso mussten so viele Menschen sterben?
Doch es gibt auch schöne Schattenseiten im Leben. Wenn man aus der Zeit heraus kommt, wo man eine Schattenzeit hatte. Man kann sich natürlich auch selber einen Schatten machen, indem man sich in die Sonne stellt und einfach seinen Schatten fotografiert.

Doch der wahre Schatten im Leben ist doch der, dass man weiß, dass man irgendwann sterben wird und muss. Man weiß leider nicht wann und woran und wieso. Manche Menschen gehen einfach viel zu früh von uns. Man kann einfach nicht begreifen wieso, oder weshalb. Man verliert Freunde, Menschen die man sehr geliebt hat. Ob es eine Freundschaft ist die zerbricht oder eine Beziehung. Es wirft immer einen Schatten in das Leben von einem. Diese Schattenseiten werfen einen selbst meißt sehr aus der Spur...
Mit einem komischen Gefühl & mit zweifeln ob man den Text versteht,

Chris


Mittwoch, 23. März 2011

Zeit ...

Die Zeit ist eine Sache für sich. Früher als Kind hab ich immer gedacht, Mensch, wieso geht die Zeit so langsam vorbei. Momentan denke ich, dass die Zeit zu schnell rast. Wenn man weiß, dass man eine ungewisse Zukunft hat, das man weiß, dass man Menschen verlieren wird, das sich sein Leben ändert, aufgrund von Naturkatastrophen, Verlust von geliebten Menschen, Schule geht zu Ende, ..., ist es schon ein komisches Gefühl und eine Ungewissheit, die einem keine Ruhe lässt.

Wenn man von jetzt auf gleich Menschen verliert, mit denen man z.B. lange Handball gespielt hat, weil sich die Manschaft auflöst, ist es sehr schade. Man hatte eine Bindung zu den Menschen. Klar mochte man den einen mehr, den anderen weniger, man hatte Streit, aber man hatte auch schöne Zeiten zusammen. Ein Sieg beim Handball ... oder ein Erfolg mit der Klasse in der Schule. Die Zeit vergisst man nicht. Es sind Erinnerungen die einem keiner nehmen kann.

Doch was bringt die Zukunft? Man weiß es nicht. Sie ist so ungewiss, man kann nichts planen, es kommt alles auf einen zu. Wenn man nicht aufpasst, überrennt die Zeit einen. Man kommt nicht mehr hinterher, man verliert den Überblick über seine Freunde, über sein Leben und über seine Hobbys. Menschen die einem früher mal wichtig sind, werden vernachlässigt, Freundschaften die früher wunderschön sind, brechen auseinander.

Warum verliert man den Kampf gegen die Zeit, obwohl man sich wünscht, dass die Zeit manchmal stehen bleibt ... Viele wünschen sich nicht alt zu werden, doch als Kind wünscht man sich endlich alt zu sein. Die Zeit prägt den Menschen. Der Mensch ist chancenlos.

Eine Katastrophe passiert, die Zeit rennt gegen die Menschen. Die Menschen wünschen sich, dass sie mehr Zeit haben. Menschen verbringen einen tollen Tag zusammen und wünschen sich, dass er nie endet, doch dann endet er. Menschen haben ein tief, das sehr lange dauert. Dann rennt die Zeit nicht mehr ...

Oft wünscht man sich alte Zeiten zurück, oft wünscht man sich, dass die Zukunft schnell kommt. Doch eins ist & bleibt bestehen, dass man die Zeit nicht vor & nicht zurück spulen lassen kann, was ich sehr schade finde.

Chris

Sonntag, 13. Februar 2011

Enttäuschungen ...

Die Enttäuschung ist groß, wenn man sich etwas sehr wichtiges vornimmt und es nicht schafft.
Doch wenn man es schafft, ist man stolz auf sich, man ist glücklich und würde am liebsten jedem davon erzählen, sowie jedem zeigen, was es für ein Gefühl ist. Doch für manche Menschen ist die Enttäuschung über etwas so groß, dass sie damit nicht mehr umgehen können. Sie werden traurig und gehen in ein tief hinein. Man sieht alles negativ, nichts Positives mehr und möchte von anderen auch gar nicht das Gegenteil hören, sowie die Argumente, die sie bringen.

Aus diesem Tief kommt man nicht so einfach raus. Es dauert eine sehr lange Zeit, bis man es überwunden hat. Manchmal kann es aber auch ganz schnell gehen. Die Freude über ein schönes Erlebnis/Ergebnis ist das beste, was einem dann passieren kann.

Schaut man, wo man die Fehler gemacht hat, warum man sein Ziel nicht erreicht hat und daran arbeitet, kann man eine Lösung finden. Man kann nie genug machen.

Auch wenn es schwer ist, sich Fehler einzugestehen, muss man dies trotzdem tun. Man kämpft für das Ergebnis, wenn man es wirklich möchte. Wenn man einfach so kampflos aufgibt, kann man nie sagen, dass man alles gegeben hat, was man geben hätte können.


Jeder auf dieser Welt wird Höhen und tiefen in seinem Leben haben/gehabt haben. Jeder Mensch hat sie mehr oder weniger überwunden. Der eine braucht dafür länger, der andere nicht. Doch man muss eine Lösung finden, wie man daraus kommt. Sei es mit Freude, oder mit harter Arbeit. Zuschaffen ist es jedenfalls. Ob alleine, mit Freunden, oder mit der Familie.
Das Herz ist immer dabei, egal ob mit Hilfe, oder ohne.
Chris